{"id":1079,"date":"2017-05-16T00:19:55","date_gmt":"2017-05-15T22:19:55","guid":{"rendered":"http:\/\/raschi52.rasalhague.uberspace.de\/wordpress\/?p=1079"},"modified":"2017-05-17T15:25:31","modified_gmt":"2017-05-17T13:25:31","slug":"15-052017-porto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/2017\/05\/16\/15-052017-porto\/","title":{"rendered":"15.052017 &#8211; Porto"},"content":{"rendered":"<p>Jetzt sind wir schon den 3. Tag in Porto.<br \/>\nWas soll man sagen?<\/p>\n<p>Ich fange\u00a0mal mit einem Zitat aus unserem Reisef\u00fchrer zu Porto an:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\">&#8230;&#8230;Portos besonderer Reiz liegt einerseits in seiner Lage an den relativ steilen H\u00e4ngen, die das Tal des Douro hier&#8230;begrenzen. Dazu kommt die Tatasache, dass Porto nicht so aufpoliert wirkt, wie andere St\u00e4dte: in der Altstadt stehen repr\u00e4sentative, frisch renovierte H\u00e4user im Barockstil neben Zeugnissen des Verfalls der historischen Bausubstanz.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: left;\">Diese Worte beschreiben trefflich, wie sich mir die Stadt nach unseren ersten Erkundigungen darstellte.<br \/>\nAuf die Euphorie vom Abend folgte im Hellen doch schnell die Ern\u00fcchterung.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1088\" src=\"http:\/\/raschi52.rasalhague.uberspace.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2760-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2760-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2760-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2760-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2760-400x300.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1083\" src=\"http:\/\/raschi52.rasalhague.uberspace.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2740-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2740-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2740-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2740-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2740-400x300.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><br \/>\nViele Wohnh\u00e4user zeigen Spuren von weit fortgeschrittenem Verfall. Beginnend mit dem in Beschreibungen und Bewertungen im Internet so hoch \u00a0gelobten &#8222;Mercado do Balhao&#8220; geriet zu einer einzigen Entt\u00e4uschung. Verfallene Konstruktion, maximal 50% der Fl\u00e4che belegt, kein einziger Stand mit Fisch oder Fleisch, der einen zum Kaufen anregen konnte. Ok, es wird begonnen, diesen Markt zu renovieren.<\/p>\n<p>Weiter gings zur Kathedrale. Mein vorher von der BAS ausgesprochenes Verbot, die n\u00e4chsten 3 Kirchen nicht mehr zu besuchen (wegen Gutgl\u00e4ubigkeit in Sevilla), war aufgehoben. Die Kathedrale wirkte im Innern recht d\u00fcster und ern\u00fcchternd, im Gegensatz zu den Kathedralen in Spanien, aber der Blick auf Porto vom Kirchplatz aus war gigantisch.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1089\" src=\"http:\/\/raschi52.rasalhague.uberspace.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2763-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2763-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2763-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2763-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2763-400x300.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><br \/>\nDer Bahnhof entsch\u00e4digte f\u00fcr Einiges, eine wundersch\u00f6ne Halle mit tollen Fliesenarbeiten, sehr sehenswert. Es sind dort fast 20.000 Fliesen verarbeitet, die gesamte Ausgestaltung ging \u00fcber einen Zeitraum von 8 Jahren.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1084\" src=\"http:\/\/raschi52.rasalhague.uberspace.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2743-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2743-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2743-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2743-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2743-400x300.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><br \/>\nWeiter gings zum &#8222;Mercado Ferreira Borges&#8220;, der als Markt nicht benutzt wird, allerdings umgebaut wurde f\u00fcr Konzerte und andere Events. Als wir dort waren gab es einen kleinen Markt portugiesischer Schmuckdesigner und anderer portugiesischer Produkte. War nat\u00fcrlich f\u00fcr die BAS ein Highlight, mit entsprechenden kleinen Eink\u00e4ufen, die aber so lange dauern wie ein gro\u00dfer Einkauf \ud83d\ude42<br \/>\nDer &#8222;Palacio da Bolsa&#8220; ist ein weiteres Muss. Allerdings kam man in das Geb\u00e4ude nur im Rahmen einer gef\u00fchrten Tour. So haben wir dann eine gef\u00fchrte Tour in englischer Sprache gebucht. Dieser Palacio diente bis vor 40 Jahren als B\u00f6rsenplatz, jetzt hat dort die Handelskammer ihren Sitz. Entsprechend der Vorgeschichte ist ein Raum prunkvoller als der andere. Das Highlight ist der &#8222;Arabische Saal&#8220; mit prunkvollen Verzierungen und Farben.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1087\" src=\"http:\/\/raschi52.rasalhague.uberspace.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2782-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2782-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2782-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2782-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2782-400x300.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><br \/>\nDaneben liegt die Kirche&#8220;Igreja Sao Francisco&#8220;, in der fast 400kg Blattgold verarbeitet wurden. Eine imposante Darstellung von Macht und Reichtum. W\u00fcrde man allerdings die Reinigungs- bzw. Restaurierungsarbeiten etwas ernster nehmen, w\u00fcrde diese Kirche noch prunkvoller erscheinen. Da gibt es wie in den anderen Kirchen auch noch erhebliches Potential <i>(Staub wischen w\u00e4re schon ein riesiger Fortschritt)<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1093\" src=\"http:\/\/raschi52.rasalhague.uberspace.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2774-e1494884472944-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2774-e1494884472944-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2774-e1494884472944-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><br \/>\n<\/i>Der Blick von der Altstadt geht auf das &#8222;Ribeira Viertel&#8220;, eine Konzentration der ber\u00fchmtesten Portweinkellereien. \u00a0Ein bisschen eint\u00f6nig, wenig Farben, aber warum sollte es auf dieser Seite des Douro anders sein als in der Altstadt?<br \/>\nIn dieses Viertel gelangt man \u00fcber die Ponte D. Luis I., erbaut von einem Sch\u00fcler Gustave Eiffels, eine beeindruckende Gitterbr\u00fccke.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1094\" src=\"http:\/\/raschi52.rasalhague.uberspace.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2778-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2778-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2778-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2778-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2778-400x300.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Im &#8222;Ribeira Viertel&#8220; haben wir auf Empfehlung unserer Zimmervermieterin die wohl renommierteste Kellerei von &#8222;Taylor Fladgat &amp; Yeatman&#8220; angeschaut. Gegen ein kleines Entgeld vo 12,-\u20ac gab es einen Audiogiude (kein Problem f\u00fcr\u00a0die BAS \ud83d\ude42 ) und eine kleine Verkostung. Die F\u00fchrung war sehr interessant, \u00fcber die Anf\u00e4nge des Portweins bis heute. Entstanden ist Taylor nat\u00fcrlich von englischen Gesch\u00e4ftsleuten im 17. Jahrhundert. (Was machen denn nun die Engl\u00e4nder nach dem BREXIT?) Ich habe einiges gelernt \u00fcber Portwein, wie z.B. dass die Traube traditionell noch mit den F\u00fc\u00dfen gepresst werden, und dass dem Wein noch 45%-tiger Traubenalkohol zugesetzt wird (4Teile Wasser, ein Teil Alkohol???), allerdings kein Zucker. Die anschlie\u00dfende Verk\u00f6stigung von 2 kleinen Gl\u00e4schen Portwein (rot und weiss) erwies sich nicht als so grauenhaft s\u00fc\u00df wie erwartet, hat allerdings auch keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.<br \/>\nNicht zu vergessen sind auch die &#8222;Historischen Stra\u00dfenbahnen&#8220;, nicht so spektakul\u00e4r wie in Lissbon, ganz nett. Allerdings sollte man sich die Fahrt mit der Linie 1 sparen, das Ziel mit den Str\u00e4nden Portos erwies sich als Flop, keine Infrastruktur dort, nicht so prickelnd.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">So ganz hat sich mir Porto nicht erschlossen, die Schw\u00e4merei \u00fcber diese Stadt kann ich nicht nachvollziehen.<br \/>\nUnd Autofahren k\u00f6nnen die Leute aus Porto auch nicht. Die Verkehrserziehung, falls es eine gab oder gibt, hat total versagt. Jeder f\u00e4hrt wie er will, Ampeln werden oft als Empfehlung betrachtet (Vorsicht als Fu\u00dfg\u00e4nger), sogenannte Fahrspuren werden geflissentlich ignoriert. Die Fahrtrichtungsanzeiger im Auto, vormals Blinker, werden als unn\u00f6tiger Schnickschnack betrachtet.<br \/>\n<i>Nach Reinhards Porto-Ergu\u00df (nicht sexuell \ud83d\ude42 )<\/i><i>waren wir am Abend noch in einer Fadoshow. &#8211; Nach Flamenco und Stierkampf auf jeden Fall ein Mu\u00df als Vergleich der Mentalit\u00e4ten. Die Darbietung fand in einem alten Kellergew\u00f6lbe vor ca 25 Zuschauern statt. Die auf dem Plakat abgebildete S\u00e4ngerin war in natura wesentlich j\u00fcnger als erwartet und hatte Zahnspangen oben und unten im Mund. H\u00fcbsch war sie auch nicht gerade.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1090\" src=\"http:\/\/raschi52.rasalhague.uberspace.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2784-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2784-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2784-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2784-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.aschoff-clan.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_2784-400x300.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><br \/>\nAber der Gesang war toll: Schon bevor der 1. Ton erklang, verd\u00fcsterte sich ihr Gesicht und ihre Augen wurden tr\u00e4nengetr\u00fcbt. Das mu\u00df man erst mal k\u00f6nnen. Aber die Darbietung hat uns und alle anderen Zuschauer gefangen genommen. &#8211; Zwischen den Liedern hat sie richtig gelacht. \ud83d\ude42 Besonders hervorzuheben sind die Gitarrenk\u00fcnste der beiden Begleiter, besonders der mit der Coimbra-Gitarre, eine \u00a012-saitige portugisische Gitarre und ein Virtuose vom Allerfeinsten. Auch ein m\u00e4nnlicher Gasts\u00e4nger war an diesem Abend dabei: Ein gut aussehender smarter junger Mann mit erfreulich positiver Ausstrahlung und froheren Liedbeitr\u00e4gen. In der Pause wurde uns etwas \u00fcber die Entstehung des Fado und die Instrumente erkl\u00e4rt, bevor die S\u00e4ngerin im 2. Teil auch etwas positivere Lieder zum besten gab. Am beeindruckendsten war auf jeden Fall die Fingerfertigkeit des Gitarrespielers. Ein solches Erlebnis geh\u00f6rt einfach zu einem Portugalbesuch dazu. So kann man sich ein Bild von Land und Leuten machen und die portugiesische Seele ansatzweise ergr\u00fcnden.<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt sind wir schon den 3. Tag in Porto. Was soll man sagen? 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